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Umfrage: Aktuelle Situation der MINT-Regionen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise stellt für Schulen, außerschulische Lernorte und Netzwerke eine große Herausforderung da. Eine erste Umfrage unter den MINT-Regionen soll Aufschluss darüber geben, wie sich die aktuelle Situation auf die Netzwerkarbeit auswirkt. Eine zweite Umfrage ist für den Herbst geplant. 

Deutschland befindet sich seit Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie im Ausnahmezustand. Dies betrifft in besonderem Maße die Bildungslandschaft: Schulen sind weitgehend geschlossen und außerschulisches Lernen kann bis auf Weiteres kaum oder nicht in der gewohnten Weise stattfinden. 

Was bedeutet das für die MINT-Netzwerke? Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf die konkrete Arbeit der MINT-Manager*innen aus? Welche Chancen entstehen aus der Krise und wie sieht die nähere Zukunft aus? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, hat die Körber-Stiftung gemeinsam mit den Landesnetzwerken in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen sowie der Landesinitiative "Frauen in MINT-Berufen" in Baden-Württemberg eine Umfrage unter den rund 130 MINT-Regionen gestartet. Die Teilnahme ist bis zum 5. Mai möglich.

Die Ergebnisse sollen die Grundlage sein, um zum einen konkrete Maßnahmen und Angebote für die MINT-Netzwerke auf bundesweit oder in einzelnen Bundesländer zu entwickeln. Zum anderen dienen sie dazu, um gezielt auf Bundes- und Landesebene auf bestehende Herausforderungen aufmerksam zu machen und für konkrete politische Unterstützung zu werben. 

Zur Info: Alle MINT-Regionen, die auf dieser Website registriert sind, haben einen personalisierten Link zur Teilnahme erhalten. Sollten Sie Ihr Netzwerk bislang nicht registriert und Interesse an der Umfrage haben, können Sie sich an Dr. Stephanie Kowitz-Harms (kowitz-harmskoerber-stiftung.de) wenden.