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Aus einem ehemaligen BayWa-Getreidespeicher in der Ortsmitte von Hirschaid soll eine Bildungs- und Vernetzungsplattform für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte entstehen.

Der Bund wird sich in den kommenden Jahren mit einer Million Euro am MINT-Zentrum in Hirschaid beteiligen. Im Fokus stehen MINT-Bildung, Digitalisierung sowie die Themen Energie, Umwelt und  Nachhaltigkeit.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Florian Pronold, zum Konzept des MINT-Zentrums:  „Wir haben heute schon zu wenige Fachkräfte in diesen Bereichen. Es ist wichtig, Orte zu haben, an denen man Zukunftslösungen ausprobieren kann. Der Bund hilft mit, hier vor Ort eine gute Basis dafür zu schaffen. Jetzt kommt es darauf an, dass auch andere Projektpartner mit einsteigen für einen Mehrwert der Region.“

Die Nähe des MINT-Zentrums zum Energiepark in Hirschaid ermöglicht Synergien zum Thema der erneuerbaren Energien und die Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen mit den Themen Umwelt- und Klimaschutz. Das MINT-Zentrum Hirschaid soll ein schulbegleitender Lernort der Begeisterung sein, an dem Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte MINT, Digitalisierung sowie Energie- und Umweltbildung interaktiv erleben können. Dabei soll ein inspirierendes Umfeld entstehen, das motiviert, selbst und in der Gruppe kreativ zu werden, den Erfindungsreichtum zu wecken und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken.