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Workshop zur Entwicklung einer nachhaltigen MINT-Region Vorarlberg

In Österreich fehlen derzeit ebenso wie in Deutschland MINT-Fachkräfte. IngenieurInnen, TechnikerInnen oder HandwerkerInnen werden überall gesucht. Vor diesem Hintergrund hat sich das Bundesland Vorarlberg im Westen der Republik Österreich auf die Suche nach Konzepten und Ideen begeben, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen. Dabei sind sie auf das deutschlandweite Netzwerk der MINT-Regionen aufmerksam geworden.

Am 28. November hat ein Workshop mit Akteuren aus Schule, Wissenschaft, Kommune und Wirtschaft stattgefunden, um darüber zu beraten, ob das Konzept regionaler MINT-Netzwerke auch für Vorarlberg geeignet sein könnte. Begleitet wurde der Workshop von Guido Lohnherr von der Matrix Gmbh, die das Landesprogramm Zukunft durch Innovation (zdi) in Nordrhein-Westfalen unterhält. Zur Eröffnung hat Dr. Stephanie Kowitz-Harms von der Körber-Stiftung über die Vorteile und Strukturen der MINT-Regionen in Deutschland berichtet. Da sie selbst nicht vor Ort sein konnte, wurde sie per Skype zugeschaltet.

Ziel des Workshops war es, Handlungsempfehlungen für die Landesregierung in Vorarlberg zu erarbeiten.