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MINT-Cluster für Jugendliche starten

22 MINT-Bildungscluster nehmen zwischen November 2020 und Januar 2021 ihre Arbeit auf 

Mit diesen neuen regionalen Verbünden werden die außerschulischen MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren erweitert und so zugänglich gemacht wie Angebote von Sportvereinen oder Musikschulen. Davon profitieren Kinder und Jugendliche in insgesamt 14 Bundesländern.

In den 22 Verbünden sind unterschiedliche Akteure engagiert: Kinder- und Jugendeinrichtungen, Schülerlabore und Schülerforschungszentren, MINT-Vereine, Bildungswerke, Museen, die regionale Wirtschaftsförderung, Unternehmen, Akademien, Kommunen, Städte und Landkreise, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Unter den Angeboten der neuen MINT-Bildungscluster sind auch neue Technologien und Ansätze vertreten: Maker Spaces, Forschungswerkstätten, Lern- und Experimentierlabore oder eine Mischung aus Präsenz- und Online-Veranstaltungen unter Einsatz virtueller Techniken. Eine übergreifende Aufgabe ist die gezielte Ansprache von Mädchen und jungen Frauen, auch mit spezifischen Angeboten. Gefördert werden MINT-Cluster, die sich aus bestehenden Verbünden qualitativ weiterentwickeln sowie MINT-Cluster, die sog. weiße Flecken abdecken. Diese stellen MINT-Angebote in Regionen auf, in denen es bislang kaum solche gab.