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MINT-Bildung der Zukunft = KOPFREFORM?

Impulse für die Schule und den Unterricht der Zukunft im Rahmen der Reihe MINT im Dialog - Rheinland-Pfälzische Gespräche zur Pädagogik

Wissenschaftliche und technische sowie soziale Entwicklungen, wie beispielsweise die Digitalisierung, verändern permanent die Welt, in der wir leben. Selbstverständlich muss sich Schule, muss sich Bildung entsprechend kontinuierlich verändern, um unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Welt, auf die Gesellschaft, auf das Berufsleben vorzubereiten. Die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht sind für uns alle eine spannende und herausfordernde Daueraufgabe.

Für das Gespräch am 28. November 2019 wurde mit Professor Dr. Gunter Dueck ein renommierter "Querdenker" als - humorvoller, aber durchaus auch provozierenden - Impulsgeber gewonnen. Der Mathematiker und satirisch-philosophische Publizist erinnert daran, dass unser Bildungsverständnis auf Humboldt zurückgeht und nach 1945 deutlich wissenschaftsorientierter wurde. Heute muss sich - folgt man Gunter Dueck - die MINT-Bildung stärker und lebensweltlicher einbringen. Er fordert eine KOPFREFORM! Gemeinsam möchte man sich von ihm anregen lassen und darüber ins Gespräch kommen.

Für das nun dritte Gespräch "MINT im Dialog" der Veranstaltungsreihe lädt die MINT-Region Koblenz an die Julius-Wegeler-Schule ein. Koblenz ist eine der beiden Sieger-Regionen des MINT-Regionen-Förderwettbewerbs 2018. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte werden an diesem Abend verschiedenste Projekte der MINT-Region Koblenz vorstellen. Ergänzt wird die Ausstellung durch die MINT-Geschäftsstelle Rheinland-Pfalz sowie einige ausgewählte Unterstützungsangebote des Pädagogischen Landesinstituts.