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Kollegialer Austausch für MINT-Netzwerker*innen

Austausch von Erfahrungen und Ideen in den MINT-Netzwerken vor Ort  

Die Schließung von Schulen infolge der Corona-Krise stellt Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern vor große Herausforderungen. Aber auch für viele MINT-Initiativen und außerschulische Lernorte ist die Situation besonders schwierig, da sie derzeit keine analogen Angebote für ihre Zielgruppe machen können. Was bedeutet das für die Netzwerkarbeit? Wie können MINT-Regionen darauf reagieren? Welche Hilfsangebote und Unterstützung gibt es? Um diese und andere Fragen zu diskutieren, finden seit dem 26. März regelmäßig Termine zum kollegialen Austausch für MINT-Netzwerker*innen statt. 12 Teilnehmende beteiligen sich an der gemeinsamen Videokonferenz.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand zunächst die Frage nach Online-Angeboten in der MINT-Bildung. Entstanden ist eine umfangreiche Liste #SienceAtHome, die thematisch gegliedert und stetig ergänzt wird.

In den folgenden Treffen tauschten sich die MINT-Netzwerker*innen weiter über die Angebote für und Ansprache der Zielgruppen aus. Einzelne Projekte wie beispielsweise von MINT hoch4 oder von KReMINTec e.V. werden über die Wochen verfolgt. Darüber hinaus steht die Frage im Vordergrund, welche Möglichkeiten sich für Initiativen und außerschulische Lernorte mit der schrittweisen Öffnung der Schulen ergeben. Die MINT-Netzwerke diskutieren auch, ob und welche Angebote in den Sommerferien möglich sind. Eine Herausforderung bleibt, die „Haptik“ bei MINT zu stärken und das „T“ aus MINT nach Hause zu bringen. 

Nächster Termin:

Mittwoch, 19. August, 14:00-15:00 Uhr

Eingeladen sind Koordinator*innen von MINT-Regionen. Die Einladung erfolgt rechtzeitig per Mail.