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Beitrag zu den MINT-Regionen im Magazin Stiftungswelt

Kleine Schritte, große Wirkung. Warum es sich für Stiftungen lohnt, neue Themen anzufangen, sich langfristig zu engagieren und in nachhaltige Strukturen zu investieren, erläutert Dr. Stephanie Kowitz-Harms, Programmleiterin im Bereich Bildung der Körber-Stiftung, in einem Beitrag für das Magazin Stiftungswelt.

Die Körber-Stiftung hat 2012 begonnen, sich mit dem Thema regionale Netzwerke in der MINT-Bildung zu beschäftigen. Aus dem ersten Engagement und vereinzelten Aktivitäten ist inzwischen ein Programmbereich in der Stiftung geworden, in dem verschiedenen Formate und Angebote für unterschiedliche Zielgruppen zum Thema MINT-Regionen gebündelt werden.

Am Beispiel der MINT-Regionen zeigt Stephanie Kowitz-Harms auf, wie die unterschiedlichen Formate aufgebaut wurden, welche Haltung die Stiftung dabei eingenommen hat und wie wichtig die Zusammenarbeit mit Partnern ist. Zusammenfassend stellt sie fest: "Wichtig ist, dranzubleiben an einem Thema, sich als verlässlicher Partner auf Augenhöhe zu erweisen, eigene Ressourcen und Er-fahrungen sinnvoll einzubringen und sukzessive das eige-ne Know-how zu erweitern. Und nicht zuletzt macht dieses Beispiel deutlich, dass es sich lohnt, in nachhaltige Struk-turen zu investieren und nicht nur einzelne Projekte oder Maßnahmen zu fördern. So wird aus dem Engagement ein Gewinn – für die Gesellschaft und die Stiftung!"

Ergänzend wird der Beitrag durch Interviews mit Akteuren und Kooperationspartnern: Iris Lange-Schmalz, Koordinatorin der MINT-Region hoch4 im Südlichen Taubertal, Dr. Pascal Hetze vom Stifterverband sowie Dr. Klaus Bömken und Magdalen Hein von der zdi-Landesgeschäftsstelle.

Der Beitrag ist erschienen in der Stiftungswelt, dem Magazin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen (Winter 2019, S. 60-66).