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BMBF-Ausschreibung für regionale Cluster

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Ausschreibung zur Förderung von Clustern in der MINT-Bildung veröffentlicht. Auch bestehende MINT-Regionen können sich auf die Förderung in Höhe von bis zu 500.000 Euro bewerben.

Im Februar 2019 hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek den MINT-Aktionsplan veröffentlicht. Darin hat sie neben der Fortführung bestehender Maßnahmen vier neue Initiativen angekündigt, darunter die Förderung von regionalen MINT-Clustern. Heute ist die Ausschreibung veröffentlicht worden.

Ziel des BMBF ist es, junge Menschen für MINT zu begeistern und ihnen wissenschaftliche und/oder berufliche Perspektiven im MINT-Bereich aufzuzeigen. Zu diesem Zweck soll die Gründung von bundesweit bis zu 40 Clustern mit insgesamt 32 Millionen Euro gefördert werden. Daher sollen der Auf- und Ausbau regionaler Clusterstrukturen für die außerschulische MINT-Bildung von Jugendlichen finanziell unterstützt werden. Aufgerufen sind sowohl bestehende MINT-Netzwerke als auch neue Akteure aus dem MINT-Bereich sowie der Zivilgesellschaft, sich bis zum 2. März 2020 zu bewerben. 

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Projektträger „Digitaler Wandel in Bildung, Wissenschaft und Forschung“ Steinplatz 1 10623 Berlin Für Anfragen steht montags bis freitags zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr ein Beratungstelefon zur Verfügung. Telefon: 0 30/31 00 78-56 80 Telefax: 0 30/31 00 78-2 16 E-Mail: MINT-bildungvdivde-it.de. 

Um Akteure auf die Ausschreibung aufmerksam zu machen und über die Details der Ausschreibung zu informieren, organisiert das BMBF vier Regionalkonferenzen:

  • 20.11. Hamburg
  • 22.11. Bonn
  • 29.11. Halle (Saale)
  • 02.12. Augsburg

Darüber hinaus wird Michael Meister, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, am 25. November beim ersten Körber-Dialog MINT-Regionen, den die Stiftung gemeinsam mit dem Nationalen MINT Forum organisiert, über den MINT-Aktionsplan und die Unterstützung des regionalen Ansatzes in der MINT-Bildung berichten.