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Der Stifterverband sucht nach Lösungen an Hochschulen, mehr Frauen für ein MINT-Studium zu begeistern und sie bis zum erfolgreichen Abschluss ihres Studiums zu begleiten.

An der MINTchallenge können Projekte und Initiativen von allen staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen, insbesondere von Lehrenden, Studierenden und Mitarbeitenden der Studienorganisationen sowie von gemeinnützigen Einrichtungen teilnehmen.

Wie können Hochschulen das Interesse von Frauen an MINT-Studiengängen stärken und den Frauenanteil in den MINT-Beschäftigungsfeldern erhöhen? Geschlechterstereotype spielen bei Studien- und Berufswahl weiterhin eine große Rolle. Lediglich 30 Prozent aller MINT-Studierenden und 15 Prozent der Beschäftigten in MINT-Berufsfeldern sind Frauen (Statistisches Bundesamt). Für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft entstehen daraus relevante Herausforderungen. Das Potenzial an MINT-Talenten wird nur unzureichend ausgeschöpft und das obwohl MINT-Fachkräfte in vielen Regionen und Branchen fehlen. Zudem steigern divers zusammengesetzte Team häufig die Innovationsfähigkeit von Organisationen. Gerade für technologische Innovationen kann eine Perspektivenvielfalt helfen, um den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit besser gerecht zu werden.

Bewerbungsschluss für "empowerMINT – Talent kennt kein Geschlecht" ist der 20.01.2020.