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3. Community Call der MINT-Akteur:innen

Austausch zur Cluster-Ausschreibung des BMBF: von der Projektskizze zum Förderantrag

Erneut stand die zweite Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen im Fokus eines Community Calls für MINT-Akteur:innen. Am 28. September 2021 tauschten sich 15 interessierte MINT-Netzwerker:innen über diese nächste Stufe des Antragsverfahren aus.

Carolin Riepl (MINT-Managerin der MINT-Region Straubing-Bogen) und Silke Vorst (Koordinatorin des Schülerlabor-Netzwerks GenaU Berlin-Brandenburg) stellten ihre erfolgreichen MINTCluster aus der ersten Runde kurz vor und berichteten über ihren Weg von der erfolgreichen Projektskizze zu einem erfolgreichen Antrag. Darüber hinaus gaben die beiden Einblicke in die aktuellen Aktivitäten der MINT-Cluster Mach‘s GenaU in Berlin-Brandenburg bzw. mobilMINT in Straubing.

Die Koordinatorinnen betonten, wie hilfreich einheitliche Vorlagen für alle Verbundpartner sind, und verwiesen auf die Vorlagen auf der Webseite des Projektträgers. Neben den Rollen, Aufgaben und Zielen der einzelnen Partner sollte man auch den Verstetigungsplan für die 2. Phase im Auge behalten. Bei den geplanten Ausgaben ist immer der Projektbezug herzustellen und ggf. auch der Rechenweg anzugeben. Angebote für Sachmittel sollten rechtzeitig eingeholt werden. Mit Blick auf Personaleinstellungen empfiehlt sich die rechtzeitige Ausschreibung der Stellen (unter Vorbehalt der Bewilligung). Hilfreich ist ebenfalls der Blick auf die verschiedenen Formulare AZA, AZK und AZA, je nach Trägerstruktur der Verbundpartner.

So kann aus einer erfolgreichen Projektskizze ein förderfähiger Antrag werden – wir wünschen viel Erfolg!