MINT und Mädchen

Auswahl an Projekten und Angeboten, die Mädchen und junge Frauen für die Naturwissenschaften begeistern und ihnen Perspektiven für die eigene Karriere aufzeigen. 

Was die Projekte auszeichnet

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Best Practice

Das Projekt ist ein Erfolgsmodell und hat Vorbildcharakter.

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skalierbar

Die Projekte sind skalierbar und lassen sich auf andere MINT-Regionen übertragen.

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gemeinnützig

Die Projekte sind gemeinnützig und verfolgen keine kommerziellen Zwecke.

Die Projekte

Cybermentor

CyberMentor ist Deutschlands größtes Online-Mentoring-Programm für Mädchen in MINT. Bis zu 800 Schülerinnen der 5. bis 12. Klasse werden ein Jahr von einer persönlichen Mentorin begleitet. Sie regt als Rollenvorbild zu MINT-Aktivitäten an und gibt Hinweise zur Studien- und Berufswahl. Das Mentoring erfolgt über eine geschützte Online-Plattform mit Mail, Chat und Forum und wird durch vielfältige Informationen zu MINT, Studium und Berufswahl unterstützt. Der Einstieg in das Programm ist im März, Juni, September und Dezember eines Jahres möglich. Die Teilnehmerinnen können dadurch zeitnah einsteigen und sich in unterschiedlichen Projektphasen aktiv gegenseitig unterstützen. Seit 2005 läuft CyberMentor sehr erfolgreich: 71% aller ehemaligen Teilnehmerinnen wählen nach Verlassen des Programms ein MINT-Fach als Studienfach oder Ausbildungsrichtung, was für die Nachhaltigkeit des Programms spricht. Im größten wissenschaftlich begleiteten Online-Mentoring-Programm engagieren sich jährlich MINT-Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft für die Förderung des weiblichen Nachwuchses.

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mint:pink

Das Projekt „Fünf Mädchen ins NAT-Profil“ dient der Förderung von Schülerinnen in den MINT-Fächern. Es soll helfen, den Mädchenanteil in den naturwissenschaftlich-technischen Oberstufenprofilen zu steigern und damit den Anteil junger Frauen in den entsprechenden Studiengängen und Berufen zu erhöhen. Damit das gelingt, begleitet die Initiative NAT die Mädchen von der Mittelstufe bis zum Abitur. Zentraler Baustein des Projektes ist das Programm mint:pink. Es richtet sich an Schülerinnen der neunten Klassen und ermöglicht ihnen an gemeinsamen Programmtagen einen schulübergreifenden Erfahrungsaustausch. Das Projekt zielt weiterhin darauf ab, Fachlehrer für das Thema Mädchen & MINT zu sensibilisieren und sie in ihrer Arbeit zu unterstützen.

mint:pink ermöglicht Schülerinnen ab der neunten Klasse, die Naturwissenschaften für sich zu entdecken. Zusammen mit gleichaltrigen Mädchen der eigenen Schule und auch anderer Hamburger Gymnasien besuchen sie ein Jahr lang Forschungslabore, Unternehmen und Hochschuleinrichtungen. So lernen sie die unterschiedlichsten Bereiche der Naturwissenschaften kennen und erfahren, welche Studien-, Arbeits- und Karrierechancen die Naturwissenschaften und Technik bereithalten. mint:pink holt sich dafür die Unterstützung der Lehrer. Gemeinsam werden die Teilnehmerinnen ermutigt und darin gefördert, sich in der Oberstufe für ein NAT-Profil zu entscheiden.

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