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Fünf Hochschulen arbeiten an der Zukunft des MINT-Lernens

Denkfabrik gegründet: HU Berlin, TU Kaiserslautern, Uni Kiel, Uni Koblenz-Landau und Uni Würzburg sollen gemeinsam Konzepte für guten Unterricht mit digitalen Medien entwickeln – Telekom-Stiftung unterstützt Projekt mit 1,6 Millionen Euro

Mithilfe von Geometrie-Software mathematische Funktionen erlebbar machen oder per Virtual-Reality-Brille in den Blutkreislauf des Menschen eintauchen – naturwissenschaftlicher Unterricht mit digitalen Medien ist faszinierend und begeistert Schüler wie Lehrer. Doch die moderne Technologie muss pädagogisch und didaktisch sinnvoll eingesetzt werden, um sich positiv auf die Lernprozesse der Schüler auszuwirken. Innovative Ideen dafür soll in den kommenden drei Jahren ein neues Vorhaben der Deutsche Telekom Stiftung mit dem Titel „Die Zukunft des MINT-Lernens hervorbringen. Die Projektpartner, fünf der fortschrittlichsten lehrerbildenden Hochschulen des Landes, wurden nun von der Stiftung bekannt gegeben.