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Halbzeitbilanz der Initiative "MINT-Netz Bayern"

In Bayern nehmen acht MINT-Netzwerke an dem "Förderprogramm „MINT-Regionen Bayern“ der Bayerischen Staatsregierung teil. Zur Halbzeit der staatlichen Förderung nach einem Jahr berichteten die Vertreter der acht Regionen am 19. April über grundlegende Strukturen sowie über wichtige Projekte zur Förderung von Angeboten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

„Mit unserem Förderprogramm ‚MINT-Regionen Bayern‘ wollen wir in acht ausgewählten Regionen lebendige Netzwerke mit den Akteuren vor Ort entwickeln, MINT-Angebote koordinieren und neue schaffen“, erklärte Staatssekretärin Carolin Trautner bei dem Treffen in München. 

Ziel des zweijährigen Projekts ist es, die MINT-Bildungskette vom Kindergarten bis zum Übergang in eine berufliche Ausbildung oder ein Studium zu optimieren. Das soll mittelfristig in jeder MINT-Region auch durch ein Schülerlabor oder ein Schülerforschungszentrum gefördert werden.

 

Folgende acht Regionen nehmen an dem Förderprogramm teil:

  • MINT-Region A3 (Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg, Landkreis Aichach-Friedberg)
  • Chamer MINT-Dreieck (Landkreis Cham)
  • MINT-Region Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz
  • MINT-Region Wunsiedel/Hochfranken (Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge)
  • MINT-Region Niederbayern (Landkreis Deggendorf, Landkreis Regen, Landkreis Freyung-Grafenau, Landkreis Rottal-Inn)
  • MINT-Region Mittelfranken (Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schwabach, Landkreis Ansbach, Landkreis Nürnberger Land, Landkreis Roth, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)
  • MINT-Region Münchner Umland (Landkreis München, Landkreis Dachau)
  • MINT-Region Straubing-Bogen (Stadt Straubing, Landkreis Straubing-Bogen)