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Neue Broschüre: Auf dem Weg zur MINT-Region

 

In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl an regionalen Netzwerken für die MINT-Bildung gegründet worden und es werden stetig mehr. Doch was ist überhaupt eine MINT-Region? Wie gründet man sie, was braucht man zu Beginn, wer sollte dabei sein und wie lässt sich ein solches Netzwerk finanzieren? Antworten gibt es in einer neuen Broschüre.

Die Körber-Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren für das Thema MINT-Regionen. In der neuen Broschüre „Auf dem Weg zur MINT-Region. Kurzleitfaden zur Gründung eines regionalen MINT-Netzwerks“ sind diese Erfahrungen der vergangenen Jahre gesammelt worden. Insbesondere bei der intensiven Begleitung von sieben neuen MINT-Regionen, die Rahmen eines Förderwettbewerbs von Körber-Stiftung und Stifterverband ausgewählt wurden, sind noch einmal viele Aspekte deutlich geworden: die Einbindung von zentralen Akteuren, die Definition von gemeinsamen Zielen und vor allem die Bedeutung der Koordinatorin bzw. des Koordinators.

Der Leitfaden bietet einen Überblick über die verschiedenen Phasen von der ersten Idee bis zur konkreten Umsetzung. Ergänzt wird er mit Anregungen und Checklisten. Dabei handelt es sich nicht um ein Patentrezept zur Gründung von MINT-Regionen. Denn die örtlichen Rahmenbedingungen, regionalen Voraussetzungen und Zusammensetzung der Akteure vor Ort sind überall unterschiedlich. Vielmehr sollen MINT-Netzwerker, die die naturwissenschaftlich-technische Bildung vor Ort verbessern, Akteure zusammenbringen und Angebote transparent machen wollen, in dieser Broschüre Tipps und Impulse erhalten, den eigenen Weg zur Gründung einer MINT-Region zu finden.

Die Broschüre steht ab sofort zum Dowload zur Verfügung. Exemplar können per E-Mail an infomint-regionen.de bestellt werden.